Weltweit Solidaritätsaktionen zum Prozessauftakt

Zum Prozessauftakt gab es zahlreiche Aktionen in verschiedensten Städten. Alle forderten einen Abbruch des Prozesses oder den Freispruch der angeklagten Tierschützer_innen.

Aktionen gab es in Stockholm, London, Hamburg, München, Amsterdam, Helsinki, Plakate in Wien und Magdeburg, Berlin, Irland, Bremen, Dresden, Barcelona, Luzern, Kiel, Wien, Wr. Neustadt, Innsbruck, Bern, Genf und Zürich, Warschau, Madrid und Dortmund.

Wir zeigen Euch hier einen ersten Auszug aus den Fotos und Videos der Aktionen.

Demonstration in London

Demonstration in Stockholm

Demonstration in Hamburg

Demonstration in Hamburg

Demonstration und Besetzung in München

Demo in Amsterdam:

Demonstration in Helsinki

Demonstration in Berlin

Demonstration in Irland

Demonstration in Bremen

Demonstration in Dresden

Demonstration in Barcelona

Demonstration in Luzern

Demonstration in Kiel

Demonstration in Wien

Demonstration in Bern

Demonstration in Genf

Demonstration in Dortmund

Demonstration in Warschau

Artikel geschrieben von Jonas Grothe

9 Kommentare zu “Weltweit Solidaritätsaktionen zum Prozessauftakt

  1. Wow! Echt super, wie viele sich auf der welt mit euch solidarisieren!!
    Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!! (:

  2. macht weiter! gebt niemals auf! die welt braucht menschen wie euch!

  3. Das gibt Kraft, weiterzumachen, wenn man weiß, dass überall auf der Welt Leute auf derselben Seite stehen und gegen dieses Unrecht protestieren! :)

  4. Da sieht man wieder, dass es keine Gerechtigkeit auf dieser Erde gibt! Aber macht weiter, gebt nicht auf! Stehe voll hinter euch!

  5. Mal schauen ob es die Richterinn endlich kapiert, von welchen Seiten der Psychoterror wirklich kommt. Ja ja wir brauchen neue Steuern um die Zinseszinsen der Neuverschuldung an das Weltwährungskartell zurückzuzahlen… depertieren Pröll & Faymann heute auf ORF. Und der aufgeblähte Irrsinn gegen Tierschutz geht weiter und weiter. Ihr seits Leute mit Rückrad, wie man sie nur selten findet. Gesetzesbruch, ja. Aber immer mit der Motivation Tierquälerei zu lindern. Wie lange wird es noch dauern, bis sich die Richterin ein Eigenes unbefangenes Bild macht. Haltets durch. Der Richterin muß früher oder später einfach das Lichterl angehen!

  6. Mind. seit 2000 wird der Rechtsstaat in Oesterreich dramatisch abgebaut, sollen Kritiker zum Schweigen gebracht werden.
    Vielleicht kann folgendes helfen: am 30.3.2010 gab es auf ARD-EinsPlus in “nano” von 17:15 bis 17:45 Uhr einen sehr interessanten Beitrag darueber, wie Tiere behandelt werden – es war fuerchterlich, grausamst, man konnte kaum hinschauen.
    Dh hier schaut die Justiz beharrlich weg … gegen u.a. auch das Christentum, das immer von der Achtung vor der Schoepfung spricht. Dh die christl. Kirchen, die OeVP … waeren auch anzuklagen!

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